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Digitales, kybernetisches Bildungssystem - 3.0 out of 5 based on 2 votes

DiCES - Digital, Cybernetic Education System
Autor: ©Rudolf Franz Czaak
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+43 676 9136526

 

Die Probleme

  • In allen Regierungsprogrammen haben Bildung und Digitalisierung höchste Priorität.
  • Probleme auf den Arbeitsmärkten werden mit Mangel an Bildung begründet.
  • Die Wirtschaft klagt über schlecht, oder falsch ausgebildete Arbeitskräfte.
  • Hunger, Überbevölkerung werden mit mangelhafter Bildung begründet.
  • Armen Bevölkerungsschichten stehen nur begrenzte Bildungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Ausbildung ist nicht genormt. Daher werden Zeugnisse international nur begrenzt anerkannt.

Die Lösung

Ein digitales Bildungssystem mit einem kybernetischem Selbstregulativ, welches sowohl im Verbund mit klassischem Frontal- und Gruppenunterricht, als auch autonom und exklusiv genutzt werden kann. Weltweit.

Die Technik

  • beliebiges Wissen, beliebige Methoden, beliebige Sprachen und Kulturen
  • Berücksichtigung zukünftiger, unbekannter Entwicklungen
  • lizenzfrei, kostenlos
  • Offene Technologien
  • keine Monopole, keine Herstellerpräferenzen
  • in alle Richtungen erweiterbar
  • tauglich für die 3. Welt durch geringe Anforderungen an die System-Leistung
  • Gebrauchte, ältere, billigste Geräte (aus der 1. Welt?) verwendbar

Der Nutzen

  • Existenzsicherung im Beruf als zentrale Leitlinie
  • Joborientierte, automatische Lehrplangestaltung
  • Schüler haben freie Wahl bei Lerninhalten, Lernmethoden, Lerngeschwindigkeiten und Lernzeiten
  • Volle Kontrolle und Steuerung für Erziehungsberechtigte, unabhängig von deren Bildungsniveau und dem Niveauunterschied zum Schüler
  • Vielfältige, beliebige Motivationsmechanismen integrierbar
  • Schwächen in einem Bildungsfach behindern nicht den Fortschritt in den Begabungsfächern; keine Klassen- sondern nur Wissensmodulwiederholungen
  • globaler Ansatz bietet die weltbesten Methoden für die ganze Welt. Keine nationalen Abgrenzungen bzw. Einschränkungen
  • Schlechte Lehrmethoden werden sichtbar, werden vermieden, werden nicht "pragmatisiert" sondern "sterben einfach aus"
  • Mechanismen zum Schutz der persönlichen Daten
  • Verknüpfungen von Wissensprofilen mit Jobprofilen forcieren punktgenaues lernen;  Konzentration von Zeit und Energie
  • genormte Wissensmodule haben globale Verwendung
  • Feine Granularität der Wissensmodule ermöglicht präzisere Prüfungen, zeigt spezifische Wissenslücken
  • Prüfungszertifikate haben weltweite Gültigkeit und Verständnis
  • beliebige statistische Auswertungen erlauben beliebige Studien und Erkenntnisse für ALLE Beteiligten
  • Arbeitnehmer können veränderte Anforderungen rechtzeitig erkennen und durch Umschulung reagieren
  • System dient ALLEN, die ihr Wissen erweitern wollen oder müssen. Egal ob Kinder, Jugendliche, Studenten, Erwachsene oder Pensionisten.
  • Neben theoretischem Wissen können auch die meisten Fertigkeiten vermittelt werden.
  • Genormte Schnittstellen erlauben Integration anderer Technologien (Simulatoren, 3D-Druckern, usw.)
  • Arbeitgeber bekommen bessere, punktgenau qualifizierte Bewerber
  • Arbeitgeber haben direkten - aber nicht exklusiven - Einfluss auf die Lehrpläne
  • Bei heutigen Beurteilungsmethoden zeigt ein "genügend" nicht genau an, was der Schüler weiß und was er nicht weiß. Für einen Arbeitgeber schwierig zu beurteilen.
  • System analysiert Lern- und Prüfungsverhalten. Das erlaubt dem System individuelle, personenbezogene Vorschläge für weitere Lerninhalte und Methoden. Schlägt auch Berufswege vor.
  • Klare Trennung von Marktwirtschaft, Profitorientierung, Werbeeinschaltungen, Verkäuferinteressen. Bildung darf nicht das Geschäft von Multis werden. Kein „“Monsanto-Effekt“